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AW vom 03.04.2021: Die „Eintracht“ plant das Maifest in diesem Jahr coronabedingt „to-go“

Erbacher Männergesangverein begibt sich auf neue Wege

ERBACH. „Als wir im vergangenen Jahr das traditionelle Maifest wegen der Pandemie absagen mussten, hatten wir die große Hoffnung, in diesem Jahr wieder auf dem Alten Sportplatz in Erbach das beliebte Fest feiern zu können“, meint Michael Schüler. Der Vorsitzende des Männergesangvereins „Eintracht“ Erbach erklärt nun, dass dieser Wunsch aufgrund der aktuellen Lage nicht erfüllbar sei.

Dennoch wollte der Verein das Fest auf eine andere Weise begehen und begibt sich deshalb auf neue Wege: „Wir starten das Projekt „Maifest 2021-to-go“. So kann jeder das Maifest bei sich zuhause feiern“, so Schüler. Dabei bietet die „Eintracht“ fünf verschiedene Kombinationen von Gerichten zum Abholen an, die jeder dann zu Hause genießen kann. Schüler unterstreicht, dass jede Bestellung dem Verein zugutekommt, da ja derzeit keine Veranstaltungen durchgeführt werden könnten. „Unser Wirtschaftsausschuss hat sich für das To-Go-Projekt wirklich etwas tolles einfallen lassen“, so der Vorsitzende weiter. Paket eins umfasst demnach eine gegrillte Haxe, zwei Brötchen, zwei kleine Schnäpse und zwei Flaschen Westerwälder Bier zum Preis von 16 €. Im zweiten Paket, das zum Preis von 14 € angeboten wird, ist ein Ring Fleischwurst, zwei Brötchen, zwei Flaschen Bier und zwei kleine Schnäpse enthalten. „Paket drei (26 €) und vier (24 €) sind den ersten beiden Paketen vom Gericht her gleich, allerdings bieten wir hier neben zwei kleinen Schnäpsen Bier in einem kleinen 5-Liter-Fässchen an“, erklärt Schüler den Unterschied. Das fünfte Gerichtspaket (12 €) umfasst eine Käseplatte, zwei Laugenbrezeln und je eine kleine Flasche Weißwein und Prosecco. Alle Essenspakete werden in einem Stoffbeutel verpackt, die das Vereinsemblem tragen.

„Die Pakete müssen vorab per E-Mail bestellt werden. Bestellungen müssen bis Mittwoch, 14. April, bei uns eingegangen sein“, erklärt Michael Schüler die Bestellungsabwicklung. Erst mit der eingegangenen Bestellung werde der Verein dem Besteller die Bankverbindung und weitere Informationen per E-Mail zusenden. Der Gesamtbetrag der Bestellung muss bis zum Donnerstag, 22. April, auf dem Konto der „Eintracht“ eingegangen sein. „Wir möchten darauf hinweisen, dass es keine Bevorratung der angebotenen Pakete gibt. Ausschließlich vorbestellte Speisen können in Erbach am Samstag, 1. Mai, zwischen 11.30 Uhr und 13 Uhr am Alten Kindergarten neben dem Alten Sportplatz abgeholt werden“, so der Vorsitzende. Damit die Gesundheit aller Beteiligten gewährleistet wird, bittet der Verein darum, die Pakete möglichst mit dem Auto abzuholen. Vor Ort besteht Maskenpflicht mit medizinischen Masken. Zu- und Ausfahrten von der B8 zum Alten Kindergarten in der Wiesenau werden entsprechend ausgeschildert. Innerhalb von Erbach bietet die „Eintracht“ außerdem einen Lieferservice an. „Dieser ist bei der E-Mailbestellung entsprechend anzugeben“, erklärt Schüler abschließend. cvm

Bestellungen können über die E-Mailadresse maifest@eintracht-erbach.de vorgenommen werden. Weitere Informationen auch unter www.eintracht-erbach.de.

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NNP vom 25.03.2021: “Haxen und Schnaps: Ein Maifest zum Mitnehmen”

ERBACH Männergesangverein Eintracht begibt sich wegen Corona auf neue Wege

„Als wir im letzten Jahr das traditionelle Maifest wegen der Pandemie absagen mussten, hatten wir die große Hoffnung, in diesem Jahr wieder auf dem Alten Sportplatz in Erbach das beliebte Fest feiern zu können“, meint Michael Schüler. Der Vorsitzende des Männergesangvereins „Eintracht“ Erbach erklärt nun, dass dieser Wunsch aufgrund der aktuellen Lage nicht erfüllbar sei.

Dennoch wollte der Verein das Fest auf eine andere Weise begehen und begibt sich deshalb auf neue Wege: „Wir starten das Projekt „Maifest 2021-to-go“. So kann jeder das Maifest bei sich zuhause feiern“, so Schüler. Dabei bietet die „Eintracht“ fünf verschiedene Kombinationen von Gerichten zum Abholen an, die jeder dann zu Hause genießen kann.

Schüler unterstreicht, dass jede Bestellung dem Verein zugutekommt, da ja derzeit keine Veranstaltungen durchgeführt werden könnten. „Unser Wirtschaftsausschuss hat sich für das To-Go-Projekt wirklich etwas tolles einfallen lassen“, so der Vorsitzende weiter.

Paket eins umfasst demnach eine gegrillte Haxe, zwei Brötchen, zwei kleine Schnäpse und zwei Flaschen Westerwälder Bier zum Preis von 16 Euro.

Im zweiten Paket, das zum Preis von 14 Euro angeboten wird, ist ein Ring Fleischwurst, zwei Brötchen, zwei Flaschen Bier und zwei kleine Schnäpse enthalten. „Paket drei (26 Euro) und vier (24 Euro) sind den ersten beiden Paketen vom Gericht her gleich, allerdings bieten wir hier neben zwei kleinen Schnäpsen Bier in einem kleinen 5-Liter-Fässchen an“, erklärt Schüler den Unterschied.

Das fünfte Gerichtspaket (12 Euro) umfasst eine Käseplatte, zwei Laugenbrezeln und je eine kleine Flasche Weißwein und Prosecco. In jedem Paket ist ein Stoffbeutel mit Vereinsemblem enthalten.

Bestellung bis 14. April

„Die Pakete müssen vorab per E-Mail bestellt werden. Bestellungen müssen bis Mittwoch, 14. April, bei uns eingegangen sein“, erklärt Michael Schüler die Bestellungsabwicklung. Erst mit der eingegangenen Bestellung werde der Verein dem Besteller die Bankverbindung und weitere Informationen per E-Mail zusenden. Der Gesamtbetrag der Bestellung muss bis zum Donnerstag, 22. April, auf dem Konto der „Eintracht“ eingegangen sein. „Wir möchten darauf hinweisen, dass es keine Bevorratung der angebotenen Pakete gibt. Ausschließlich vorbestellte Speisen können in Erbach am Samstag, 1. Mai, zwischen 11.30 Uhr und 13 Uhr am Alten Kindergarten neben dem Alten Sportplatz abgeholt werden“, so der Vorsitzende.

Damit die Gesundheit aller Beteiligten gewährleistet wird, bittet der Verein darum, die Pakete möglichst mit dem Auto abzuholen. Vor Ort besteht Maskenpflicht mit medizinischen Masken. Zu- und Ausfahrten von der B8 zum Alten Kindergarten in der Wiesenau werden entsprechend ausgeschildert. Innerhalb von Erbach bietet die „Eintracht“ außerdem einen Lieferservice an. „Dieser ist bei der E-Mailbestellung entsprechend anzugeben“, erklärt Schüler abschließend.

Christian Müller

Vorbestellung

Bestellungen können über die E-Mailadresse maifest@eintracht-erbach.de vorgenommen werden. Weitere Informationen auch unter www.eintracht-erbach.de.

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24.03.2021 – Maifest to go

Erbacher Männergesangverein begibt sich wegen Corona auf neue Wege

ERBACH. „Als wir im letzten Jahr das traditionelle Maifest wegen der Pandemie absagen mussten, hatten wir die große Hoffnung, in diesem Jahr wieder auf dem Alten Sportplatz in Erbach das beliebte Fest feiern zu können“, meint Michael Schüler. Der Vorsitzende des Männergesangvereins „Eintracht“ Erbach erklärt nun, dass dieser Wunsch aufgrund der aktuellen Lage nicht erfüllbar sei.

Dennoch wollte der Verein das Fest auf eine andere Weise begehen und begibt sich deshalb auf neue Wege: „Wir starten das Projekt „Maifest 2021-to-go“. So kann jeder das Maifest bei sich zuhause feiern“, so Schüler. Dabei bietet die „Eintracht“ fünf verschiedene Kombinationen von Gerichten zum Abholen an, die jeder dann zu Hause genießen kann. Schüler unterstreicht, dass jede Bestellung dem Verein zugutekommt, da ja derzeit keine Veranstaltungen durchgeführt werden könnten. „Unser Wirtschaftsausschuss hat sich für das To-Go-Projekt wirklich etwas tolles einfallen lassen“, so der Vorsitzende weiter. Paket eins umfasst demnach eine gegrillte Haxe, zwei Brötchen, zwei kleine Schnäpse und zwei Flaschen Westerwälder Bier zum Preis von 16 Euro. Im zweiten Paket, das zum Preis von 14 Euro angeboten wird, ist ein Ring Fleischwurst, zwei Brötchen, zwei Flaschen Bier und zwei kleine Schnäpse enthalten. „Paket drei (26 Euro) und vier (24 Euro) sind den ersten beiden Paketen vom Gericht her gleich, allerdings bieten wir hier neben zwei kleinen Schnäpsen Bier in einem kleinen 5-Liter-Fässchen an“, erklärt Schüler den Unterschied. Das fünfte Gerichtspaket (12 Euro) umfasst eine Käseplatte, zwei Laugenbrezeln und je eine kleine Flasche Weißwein und Prosecco. In jedem Paket ist ein Stoffbeutel mit Vereinsemblem enthalten.

AUSGESCHILDERTE ABHOLSTATION

„Die Pakete müssen vorab per E-Mail bestellt werden. Bestellungen müssen bis Mittwoch, 14. April, bei uns eingegangen sein“, erklärt Michael Schüler die Bestellungsabwicklung. Erst mit der eingegangenen Bestellung werde der Verein dem Besteller die Bankverbindung und weitere Informationen per E-Mail zusenden. Der Gesamtbetrag der Bestellung muss bis zum Donnerstag, 22. April, auf dem Konto der „Eintracht“ eingegangen sein. „Wir möchten darauf hinweisen, dass es keine Bevorratung der angebotenen Pakete gibt. Ausschließlich vorbestellte Speisen können in Erbach am Samstag, 1. Mai, zwischen 11.30 Uhr und 13 Uhr am Alten Kindergarten neben dem Alten Sportplatz abgeholt werden“, so der Vorsitzende. Damit die Gesundheit aller Beteiligten gewährleistet wird, bittet der Verein darum, die Pakete möglichst mit dem Auto abzuholen. Vor Ort besteht Maskenpflicht mit medizinischen Masken. Zu- und Ausfahrten von der B8 zum Alten Kindergarten in der Wiesenau werden entsprechend ausgeschildert. Innerhalb von Erbach bietet die „Eintracht“ außerdem einen Lieferservice an. „Dieser ist bei der E-Mailbestellung entsprechend anzugeben“, erklärt Schüler abschließend. cvm

Redaktioneller Hinweis: Bestellungen können über die E-Mailadresse maifest@eintracht-erbach.de vorgenommen werden. Weitere Informationen auch unter www.eintracht-erbach.de.

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AW vom 06.02.2021: “Seit 20 Jahren „mit den Ohren singen“”

Karl-Wilhelm Dünnes ist seit 20 Jahren Chorleiter beim Männergesangverein „Eintracht“ Erbach tätig. Die Sänger bedankten sich für die lange, erfolgreiche Zusammenarbeit in einer würdigenden Videoschalte und zeigten bewegte Meilensteile der Zusammenarbeit in einer Video-Hommage. Foto: Müller.

Karl-Wilhelm Dünnes feiert Dirigentenjubiläum bei der „Eintracht“ in Erbach

-von Christian Müller-

ERBACH. Das war eine gelungene Überraschung: In einer kürzlich stattgefundenen Zoom-Konferenz gratulierten die Sänger des MGV „Eintracht“ Erbach ihrem Chorleiter Karl-Wilhelm Dünnes mit einer würdigenden Video-Hommage zu seinem Dirigentenjubiläum. Seit nun 20 Jahren leitet der Westerwälder die Erbacher Männer gesanglich an und kann auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Es war ein denkwürdiger Abend, als am 8. Januar 2001 „der Neue“ in der montäglich stattfindenden Gesangsstunde der „Eintracht“ Erbach in der Erlenbachhalle erschien. Der damalige Vorsitzende Hubert Diehl stellte an diesem Tag Karl-Wilhelm Dünnes den Sängern vor. Der Westerwälder krempelte von der ersten Stunde an die Ärmel hoch, denn es sollte nur ein halbes Jahr dauern, bis der erste Wettbewerb in Bleidenstadt vom Männerchor erfolgreich besucht wurde. „Es gelang eine Premiere nach Maß“, wie Vorsitzender Michael Schüler in seiner Video-Laudatio würdigend hervorhob. Die „Eintracht“ konnte mit den Stücken „Preghiera“, „Shenandoah“ und „Der Einsiedel“, dem Gewinn aller ersten Preise sowie der Tageshöchstwertung die Jury überzeugen. Die Feuerprobe des Dirigenten war somit fulminant gelungen. In den letzten 20 Jahren nahm der Männerchor unter der Leitung von Karl-Wilhelm Dünnes an 19 nationalen und drei internationalen Wettbewerbe teil. „Es waren wirklich außergewöhnliche Erlebnisse, die von unserem musikalischen Leiter alles abverlangten. Man fährt nicht mal so zu diesen Festivals, sondern man muss Höchstleistungen erbringen, um mit semi- oder sogar professionellen Ensembles bestehen zu können“, wie Schüler betonte. Aus diesem Grund blieben die Fahrten nach Budapest im Jahr 2007, das „Edvard-Grieg-Festival“ in Bergen im Jahr 2011 sowie der Auftritt bei „Singing World“ in St. Petersburg im Jahr 2014 in besonderer Erinnerung. Schüler bedankte sich bei Dünnes, dass er die Sänger und Projektsänger zu Höchstleistungen geführt hatte: „Es hat alles gepasst. Diese Reisen werden alle, die teilgenommen haben, so schnell nicht wieder vergessen.“

Große Auszeichnung

Eine besondere Ehre wurde dem Chorleiter der „Eintracht“ in Russland zu teil: Er wurde in St. Petersburg zum besten Chorleiter des Festivals ausgezeichnet. Darüber hinaus hat Dünnes auf 16 eigenen ausgerichteten nationalen wie internationalen Konzerten, die wie Schüler betonte „auf außerordentlich hohem Niveau angesiedelt waren“, stets ein großes Gespür für gehobene Instrumental- und Chormusik gezeigt. Besonders hob Schüler hierbei die Aufführungen 2006 beim „Festtagszauber“ mit Johannes Kalpers und „Frühling am Bodensee“ mit einer Schubertiade hervor. Pädagogisches Geschick und zielorientiertes Arbeiten in den Chorproben seien die wesentlichen Faktoren für den anhaltenden Erfolg der „Eintracht“, so Schüler weiter. Dünnes lege auch bei schwierigen Aufgaben eine Leichtigkeit an den Tag, die außergewöhnlich sei: „Neben den musikalischen Fähigkeiten ist jemand erst dann ein guter Chorleiter, wenn er noch darüber hinaus kommunikativ, zugänglich, gut vorbereitet, verständnisvoll und unterhaltsam ist.“ So gehören mancher seine Kommentare wie „Mit den Ohren singen“ oder „Nehmt mal die Wolle aus dem Mund“ schon zur geflogenen Vereinstradition, so der Vorsitzende und bedankte sich im Namen der „Eintracht“ für die angenehme Zusammenarbeit. Vizechorleiter Manfred Hahne stimmte im Anschluss kurz am heimischen Klavier eine Beethoven-Sonate an, bevor er sich auch bei Dünnes bei seiner „hervorragenden Chorleitertätigkeit“ bedankte. Die Arbeit des Westerwälders sei stets anschaulich und verständlich: „Ich freue mich immer zum Singen zu kommen, weil Karl-Wilhelm Dünnes auch ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen hat. Durch seine große Geduld hat er uns bisher immer ans Ziel geführt und mir auch die Arbeit als Vizechorleiter erleichtert“, so Hahne abschließend. Wie auch Schüler freue er sich schon wieder darauf, „analog“ mit den anderen Sängern der „Eintracht“ zusammen am Montag in der Erlenbachhalle zu singen. Die digitalen Treffen seien zwar nett, aber könnten die realen Gesangsstunden mit ihrem Dirigenten keinesfalls ersetzen.

Als Dank für die zwanzigjährige Zusammenarbeit überreichten Schüler und Hahne dem sichtlich gerührten Chorleiter „virtuell“ einen Gutschein für eine Konzertaufführung in der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz verbunden mit einem Aufenthalt im Schloss Engers. Am Ende der Videokonferenz schalteten sich auch einige Sängerfrauen dazu und gratulierten Karl-Wilhelm Dünnes zum Dirigentenjubiläum herzlich.

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03.02.2021 – “Eintracht” gratuliert Dünnes zu Chorleiterjubiläum

Karl-Wilhelm Dünnes ist seit 20 Jahren Chorleiter beim Männergesangverein „Eintracht“ Erbach. Die Sänger bedankten sich für die lange, erfolgreiche Zusammenarbeit in einer würdigenden Videoschalte und zeigten bewegte Meilensteile der Zusammenarbeit in einer Video-Hommage.

Von Christian Müller

Das war eine gelungene Überraschung: In einer kürzlich stattgefundenen Zoom-Konferenz gratulierten die Sänger des MGV „Eintracht“ Erbach ihrem Chorleiter Karl-Wilhelm Dünnes mit einer würdigenden Video-Hommage zu seinem Dirigentenjubiläum. Seit nun 20 Jahren leitet der Westerwälder die Erbacher Männer gesanglich an und kann auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Es war ein denkwürdiger Abend, als am 8. Januar 2001 „der Neue“ in der montäglich stattfindenden Gesangsstunde der „Eintracht“ Erbach in der Erlenbachhalle erschien. Der damalige Vorsitzende Hubert Diehl stellte an diesem Tag Karl-Wilhelm Dünnes den Sängern vor. Der Westerwälder krempelte von der ersten Stunde an die Ärmel hoch, denn es sollte nur ein halbes Jahr dauern, bis der erste Wettbewerb in Bleidenstadt vom Männerchor erfolgreich besucht wurde. „Es gelang eine Premiere nach Maß“, wie Vorsitzender Michael Schüler in seiner Video-Laudatio würdigend hervorhob. Die „Eintracht“ konnte mit den Stücken „Preghiera“, „Shenandoah“ und „Der Einsiedel“, dem Gewinn aller ersten Preise sowie der Tageshöchstwertung die Jury überzeugen. Die Feuerprobe des Dirigenten war somit fulminant gelungen.

In den letzten 20 Jahren nahm der Männerchor unter der Leitung von Karl-Wilhelm Dünnes an 19 nationalen und drei internationalen Wettbewerbe teil. „Es waren wirklich außergewöhnliche Erlebnisse, die von unserem musikalischen Leiter alles abverlangten. Man fährt nicht mal so zu diesen Festivals, sondern man muss Höchstleistungen erbringen, um mit semi- oder sogar professionellen Ensembles bestehen zu können“, wie Schüler betonte. Aus diesem Grund blieben die Fahrten nach Budapest im Jahr 2007, das „Edvard-Grieg-Festival“ in Bergen im Jahr 2011 sowie der Auftritt bei „Singing World“ in St. Petersburg im Jahr 2014 in besonderer Erinnerung. Schüler bedankte sich bei Dünnes, dass er die Sänger und Projektsänger zu Höchstleistungen geführt hatte: „Es hat alles gepasst. Diese Reisen werden alle, die teilgenommen haben, so schnell nicht wieder vergessen.“

Eine besondere Ehre wurde dem Chorleiter der „Eintracht“ in Russland zu teil: Er wurde in St. Petersburg zum besten Chorleiter des Festivals ausgezeichnet. Darüber hinaus hat Dünnes auf 16 eigenen ausgerichteten nationalen wie internationalen Konzerten, die wie Schüler betonte „auf außerordentlich hohem Niveau angesiedelt waren“, stets ein großes Gespür für gehobene Instrumental- und Chormusik gezeigt. Besonders hob Schüler hierbei die Aufführungen 2006 beim „Festtagszauber“ mit Johannes Kalpers und „Frühling am Bodensee“ mit einer Schubertiade hervor.

Was einen guten Chorleiter ausmacht

Pädagogisches Geschick und zielorientiertes Arbeiten in den Chorproben seien die wesentlichen Faktoren für den anhaltenden Erfolg der „Eintracht“, so Schüler weiter. Dünnes lege auch bei schwierigen Aufgaben eine Leichtigkeit an den Tag, die außergewöhnlich sei: „Neben den musikalischen Fähigkeiten ist jemand erst dann ein guter Chorleiter, wenn er noch darüber hinaus kommunikativ, zugänglich, gut vorbereitet, verständnisvoll und unterhaltsam ist.“ So gehören mancher seine Kommentare wie „Mit den Ohren singen“ oder „Nehmt mal die Wolle aus dem Mund“ schon zur geflogenen Vereinstradition, so der Vorsitzende und bedankte sich im Namen der „Eintracht“ für die angenehme Zusammenarbeit.

Vizechorleiter Manfred Hahne stimmte im Anschluss kurz am heimischen Klavier eine Beethoven-Sonate an, bevor er sich auch bei Dünnes bei seiner „hervorragenden Chorleitertätigkeit“ bedankte. Die Arbeit des Westerwälders sei stets anschaulich und verständlich: „Ich freue mich immer zum Singen zu kommen, weil Karl-Wilhelm Dünnes auch ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen hat. Durch seine große Geduld hat er uns bisher immer ans Ziel geführt und mir auch die Arbeit als Vizechorleiter erleichtert“, so Hahne abschließend. Wie auch Schüler freue er sich schon wieder darauf, „analog“ mit den anderen Sängern der „Eintracht“ zusammen am Montag in der Erlenbachhalle zu singen. Die digitalen Treffen seien zwar nett, aber könnten die realen Gesangsstunden mit ihrem Dirigenten keinesfalls ersetzen.

Als Dank für die zwanzigjährige Zusammenarbeit überreichten Schüler und Hahne dem sichtlich gerührten Chorleiter „virtuell“ einen Gutschein für eine Konzertaufführung in der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz verbunden mit einem Aufenthalt im Schloss Engers.

Am Ende der Videokonferenz schalteten sich auch einige Sängerfrauen dazu und gratulierten Karl-Wilhelm Dünnes zum Dirigentenjubiläum herzlich.

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NNP vom 03.02.2021: “Seit 20 Jahren singt er mit den Ohren”

Karl-Wilhelm Dünnes bei der “Eintracht”

Karl-Wilhelm Dünnes ist seit 20 Jahren als Chorleiter beim Männergesangverein “Eintracht” Erbach tätig. Die Sänger bedankten sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit in einer Videoschalte und zeigten bewegte Meilensteile der Zusammenarbeit.
© müller

Das war eine gelungene Überraschung: In einer kürzlich stattgefundenen Zoom-Konferenz gratulierten die Sänger des MGV “Eintracht” Erbach ihrem Chorleiter Karl-Wilhelm Dünnes mit einer würdigenden Video-Hommage zu seinem Dirigentenjubiläum. Seit nun 20 Jahren leitet der Westerwälder die Erbacher Männer gesanglich an und kann auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Es war ein denkwürdiger Abend, als am 8. Januar 2001 “der Neue” in der montäglich stattfindenden Gesangsstunde der “Eintracht” Erbach in der Erlenbachhalle erschien. Der damalige Vorsitzende Hubert Diehl stellte an diesem Tag Karl-Wilhelm Dünnes den Sängern vor.

Die Ärmel hochgekrempelt

Der Westerwälder krempelte von der ersten Stunde an die Ärmel hoch, denn es sollte nur ein halbes Jahr dauern, bis der erste Wettbewerb in Bleidenstadt vom Männerchor erfolgreich besucht wurde.

Es gelang eine Premiere nach Maß”, wie Vorsitzender Michael Schüler in seiner Video-Laudatio würdigend hervorhob. Die “Eintracht” konnte mit den Stücken “Preghiera”, “Shenandoah” und “Der Einsiedel” dem Gewinn aller ersten Preise sowie der Tageshöchstwertung die Jury überzeugen. Die Feuerprobe des Dirigenten war somit fulminant gelungen.

Was einen guten Chorleiter ausmacht

In den vergangenen 20 Jahren nahm der Männerchor unter der Leitung von Karl-Wilhelm Dünnes an 19 nationalen und drei internationalen Wettbewerbe teil. “Es waren wirklich außergewöhnliche Erlebnisse, die von unserem musikalischen Leiter alles abverlangten. Man fährt nicht mal so zu diesen Festivals, sondern man muss Höchstleistungen erbringen, um mit semi- oder sogar professionellen Ensembles bestehen zu können”, wie Schüler betonte. Aus diesem Grund blieben die Fahrten nach Budapest im Jahr 2007, das “Edvard-Grieg-Festival” in Bergen im Jahr 2011 sowie der Auftritt bei “Singing World” in St. Petersburg im Jahr 2014 in besonderer Erinnerung. Schüler bedankte sich bei Dünnes, dass er die Sänger und Projektsänger zu Höchstleistungen geführt hatte: “Es hat alles gepasst. Diese Reisen werden alle, die teilgenommen haben, so schnell nicht wieder vergessen.”

Eine besondere Ehre wurde dem Chorleiter der “Eintracht” in Russland zu teil: Er wurde in St. Petersburg zum besten Chorleiter des Festivals ausgezeichnet. Darüber hinaus hat Dünnes auf 16 eigenen ausgerichteten nationalen wie internationalen Konzerten, die wie Schüler betonte “auf außerordentlich hohem Niveau angesiedelt waren”, stets ein großes Gespür für gehobene Instrumental- und Chormusik gezeigt. Besonders hob Schüler i die Aufführungen 2006 beim “Festtagszauber” mit Johannes Kalpers und “Frühling am Bodensee” mit einer Schubertiade hervor.

Pädagogisches Geschick und zielorientiertes Arbeiten in den Chorproben seien die wesentlichen Faktoren für den anhaltenden Erfolg der “Eintracht”, so Schüler weiter. Dünnes lege auch bei schwierigen Aufgaben eine Leichtigkeit an den Tag, die außergewöhnlich sei: “Neben den musikalischen Fähigkeiten ist jemand erst dann ein guter Chorleiter, wenn er noch darüber hinaus kommunikativ, zugänglich, gut vorbereitet, verständnisvoll und unterhaltsam ist.” So gehören mancher seine Kommentare wie “Mit den Ohren singen” oder “Nehmt mal die Wolle aus dem Mund” schon zur geflogenen Vereinstradition, so der Vorsitzende und bedankte sich im Namen der “Eintracht” für die angenehme Zusammenarbeit.

Beethoven-Sonate als Dankeschön

Vizechorleiter Manfred Hahne stimmte im Anschluss kurz am heimischen Klavier eine Beethoven-Sonate an, bevor er sich auch bei Dünnes bei seiner “hervorragenden Chorleitertätigkeit” bedankte. Die Arbeit des Westerwälders sei stets anschaulich und verständlich: “Ich freue mich immer zum Singen zu kommen, weil Karl-Wilhelm Dünnes auch ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen hat. Durch seine große Geduld hat er uns bisher immer ans Ziel geführt und mir auch die Arbeit als Vizechorleiter erleichtert”, so Hahne abschließend. Wie auch Schüler freue er sich schon wieder darauf, “analog” mit den anderen Sängern der “Eintracht” zusammen am Montag in der Erlenbachhalle zu singen. Die digitalen Treffen seien zwar nett, aber könnten die realen Gesangsstunden mit ihrem Dirigenten keinesfalls ersetzen.

Als Dank für die 20-jährige Zusammenarbeit überreichten Schüler und Hahne dem sichtlich gerührten Chorleiter “virtuell” einen Gutschein für eine Konzertaufführung in der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz verbunden mit einem Aufenthalt im Schloss Engers. Am Ende der Videokonferenz schalteten sich auch einige Sängerfrauen dazu und gratulierten Dünnes zum Dirigentenjubiläum herzlich.

Christian Müller

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NNP vom 31.12.2020: “Sänger feiern Abschluss eines schwierigen Jahres”

ERBACH. Männergesangverein verteilt Weihnachtstüten – Virtuelles Anstoßen über Zoom

Normalerweise würden die Sänger des Männergesangvereins „Eintracht“ Erbach kurz vor Weihnachten immer ihren Jahresabschluss in gemütlicher Atmosphäre in uriger Kulisse begehen. Doch dieses Jahr ist alles anders: Die Corona-Pandemie hat das Vereinsleben fest im Griff. Vorsitzender Michael Schüler hat sich deshalb eine besondere Überraschung für die Sänger ausgedacht.

Vorsitzender Michael Schüler (links) überreichte dem ältesten Sänger der “Eintracht”, Josef “Jupp” Diehl, eine Weihnachtstüte mit Westerwälder Bier und hausgemachter Fleischwurst. Foto: Müller

Josef „Jupp“ Diehl freut sich sichtlich, als er winkend von seiner Terrasse und mit gebotenem Mindestabstand Michael Schüler begrüßt. Der Vorsitzende des MGV „Eintracht“ Erbach kommt nicht mit leeren Händen zum ältesten Sänger des Chores. „Nicht nur jedes aktive Mitglied, sondern auch die Projektsänger, unsere fleißigen Mitstreiterinnen im Vorstand und natürlich der Chorleiter Karl-Wilhelm Dünnes bekommen unsere Weihnachtstüte“, erklärt Schüler. Ihm kam diese nette Idee, weil sich die Sänger zum letzten Mal am Montag, 21. Dezember, zu einer Zoom-Konferenz online treffen und den Jahresabschluss virtuell feiern. Um zusammen anstoßen zu können, bekommt nun jeder die „Fresstüte“ ausgeteilt, wie Schüler das kleine Mitbringsel scherzhaft nennt.

„Anders geht es leider dieses Jahr nicht. Aber es ist trotzdem schön, die anderen Sänger zu mindestens bald alle wieder auf dem Bildschirm zu sehen“, so der Vorsitzende.

Große Herausforderung

Das Jahr 2020 war für die deutschen Chöre eine große Herausforderung. Die Ansteckungsgefahr beim Singen bleibt weiterhin hoch. Da die Stadt Bad Camberg sämtliche Bürger- und Dorfgemeinschaftshäuser für Chorproben aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen hatte, trafen sich die Sänger der „Eintracht“ seit Mai regelmäßig im Videochat. Ein kleiner Schritt zur „Normalität“ wurde dann im Juli gewagt, als der Chor auf dem Schulhof der Erbacher Grundschule zusammenkam, um gemeinsam das Singen wieder einzuüben. Ein sehr großer Teil der Sänger nahm an dieser Freilichtübung teil, die unter strengen hygienischen Auflagen stattfinden konnte.

Westerwälder Bier und Fleischwurst

Im Herbst wurde es wieder früh dunkel. Das letzte Freilichtsingen fand deshalb Ende September statt. Obwohl eifrig nach Alternativen für das weitere Stimmtraining gesucht wurde, kam dennoch die Entwicklung der Pandemie dazwischen. Bereits der Teil-Lockdown machten alle getroffenen Vorbereitungen wieder zunichte.

Trotz alledem hielten einige Sänger am Singen fest, probten Zuhause mit dem vom Verein zur Verfügung gestellten Online-Materialien oder nahmen an virtuellen Projekten wie dem „Weihnachtsmännerchor“ unter Leitung der heimischen Chorleiter Jürgen Fassbender und Sebastian Kunz teil.

Insgesamt schaut der Männerchor „Eintracht“ Erbach positiv in die Zukunft. „Dies wird auch an der nun verteilten Weihnachtstüte deutlich“, meint Schüler und unterstreicht, dass jeder Sänger neben Westerwälder Bier und hausgemachter Fleischwurst auch eine besinnliche Weihnachtsbotschaft überreicht bekommt: „Wir hoffen, dass ihr in diesen schwierigen Zeiten unserem Verein treu bleibt. Wir wünschen allen Mitgliedern, Angehörigen und Familien ein frohes Weihnachtsfest im Rahmen der Möglichkeiten sowie alles Gute und Gesundheit für das kommende Jahr“, so der Vorsitzender der „Eintracht“ abschließend.

Christian Müller

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22.12.2020 – Vorweihnachtszeit bei der „Eintracht“ im Zeichen von Corona

Erbacher Männergesangverein verteilt Weihnachtstüten an die Sänger


Vorsitzender Michael Schüler (links) überreicht dem ältesten Sänger der „Eintracht“, Josef „Jupp“ Diehl, der seit 1953 beim Männerchor aktiv ist, eine Weihnachtstüte mit Westerwälder Bier und hausgemachter Fleischwurst. Foto: Müller

ERBACH. Normalerweise würden die Sänger des Männergesangvereins „Eintracht“ Erbach kurz vor Weihnachten immer ihren Jahresabschluss in gemütlicher Atmosphäre in uriger Kulisse begehen. Doch dieses Jahr ist alles anders: Die Corona-Pandemie hat das Vereinsleben fest im Griff. Vorsitzender Michael Schüler hat sich deshalb eine besondere Überraschung für die Sänger ausgedacht.

Josef „Jupp“ Diehl freut sich sichtlich, als er winkend von seiner Terrasse und mit gebotenem Mindestabstand Michael Schüler begrüßt. Der Vorsitzende des MGV „Eintracht“ Erbach kommt nicht mit leeren Händen zum ältesten Sänger des Chores. „Nicht nur jedes aktive Mitglied, sondern auch die Projektsänger, unsere fleißigen Mitstreiterinnen im Vorstand und natürlich der Chorleiter Karl-Wilhelm Dünnes bekommen unsere Weihnachtstüte“, erklärt Schüler. Ihm kam diese nette Idee, weil sich die Sänger zum letzten Mal am Montag, 21. Dezember, zu einer Zoom-Konferenz online treffen und den Jahresabschluss virtuell feiern. Um zusammen anstoßen zu können, bekommt nun jeder die „Fresstüte“ ausgeteilt, wie Schüler das kleine Mitbringsel scherzhaft nennt.

„Anders geht es leider dieses Jahr nicht. Aber es ist trotzdem schön, die anderen Sänger zu mindestens bald alle wieder auf dem Bildschirm zu sehen“, so der Vorsitzende.

Das Jahr 2020 war für die deutschen Chöre eine große Herausforderung. Die Ansteckungsgefahr beim Singen bleibt weiterhin hoch. Da die Stadt Bad Camberg sämtliche Bürger- und Dorfgemeinschaftshäuser für Chorproben aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen hatte, trafen sich die Sänger der „Eintracht“ seit Mai regelmäßig im Videochat. Ein kleiner Schritt zur „Normalität“ wurde dann im Juli gewagt, als der Chor auf dem Schulhof der Erbacher Grundschule zusammenkam, um gemeinsam das Singen wieder einzuüben. Ein sehr großer Teil der Sänger nahm an dieser Freilichtübung teil, die unter strengen hygienischen Auflagen stattfinden konnte. Im Herbst wurde es wieder früh dunkel. Das letzte Freilichtsingen fand deshalb Ende September statt. Obwohl eifrig nach Alternativen für das weitere Stimmtraining gesucht wurde, kam dennoch die Entwicklung der Pandemie dazwischen. Bereits der Teil-Lockdown machten alle getroffenen Vorbereitungen wieder zu Nichte.

Trotz alledem hielten einige Sänger am Singen fest, probten Zuhause mit dem vom Verein zur Verfügung gestellten Online-Materialien oder nahmen an virtuellen Projekten wie dem „Weihnachtsmännerchor“ unter Leitung der heimischen Chorleiter Jürgen Fassbender und Sebastian Kunz teil. Insgesamt schaut der Männerchor „Eintracht“ Erbach positiv in die Zukunft. „Dies wird auch an der nun verteilten Weihnachtstüte deutlich“, meint Schüler und unterstreicht, dass jeder Sänger neben Westerwälder Bier und hausgemachter Fleischwurst auch eine besinnliche Weihnachtsbotschaft überreicht bekommt: „Wir hoffen, dass ihr in diesen schwierigen Zeiten unserem Verein treu bleibt. Wir wünschen allen Mitgliedern, Angehörigen und Familien ein frohes Weihnachtsfest im Rahmen der Möglichkeiten sowie alles Gute und Gesundheit für das kommende Jahr“, so der Vorsitzender der „Eintracht“ abschließend.

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21.12.2020 – “Eintracht” wünscht Frohe Weihnachten

Der Männerchor “Eintracht” Erbach wünscht seinen Mitgliedern und ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Start ins neue Jahr sowie Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Herzlichst,

Ihr Männerchor “Eintracht” Erbach

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CA vom 16.07.2020: “Mit dem CA bei der Kapstadt-Tour”

REGION (red). Der ehemalige Sänger des Männergesangvereins “Eintracht Erbach”, Klaus Kauffmann (links, Niederselters) und Uli Deisel (Bad Camberg), der frühere Fußballtrainer der SG Selters, starteten mit 33 000 anderen Pedalrittern vordem Ausbruch der Corona-Pandemie in Südafrika beim größten (Jedermann)-Radrennen der Welt. Die Cape Town Cycle Tour ist 109 Kilometer lang. Es gilt 1220 Höhenmeter zu überwinden. Der Start erfolgte an der Grand Parade mitten in Kapstadt. Die Strecke führte östlich um den Tafelberg über Constantia nach Simon‘s Town an die östliche Küste der Kap-Halbinsel. In Smithwinkel folgte der Wechsel an die westliche Küste. Klaus Kauffmann kam bei seiner 14. Teilnahme nach 4:38:10 Stunden ins Ziel. Für Uli Deisel blieb die Uhr bei 4:46,58 Stunden stehen. Nach dem Rennen war Entspannung mit dem Lesen des Camberger
Anzeigers angesagt. di/Foto: Uli Deisel

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